Entlassung

Bei planmäßig verlaufenden Aufenthalten kann Ihnen Ihr Arzt den Entlassungstermin frühzeitig bekannt geben und Sie können die notwendigen Vorkehrungen treffen.

Da wir die Betten wieder für die Versorgung der nächsten Patienten benötigen, bitten wir Sie, so zu planen, dass Sie bis 10.00 Uhr abgeholt werden. Sollte dies nicht der Fall sein, bieten wir in gesonderten Räumen einen Aufenthalt bis nachmittags an.
In der Regel bekommen Sie von uns auch den Entlassungsbrief bzw. einen Kurzbrief für Ihren Hausarzt mit, am Wochenende auch die notwendige Medikamente.

Bitte vergessen Sie nicht, vor der Entlassung Ihren gesetzlichen Kostenbeitrag in Höhe von 10 € an der Information zu entrichten. Dort können Sie auch den Bewertungsbogen ausfüllen. Sollten Sie nach der stationären Behandlung noch weitere Hilfen benötigen, sprechen Sie rechtzeitig mit den Kolleginnen vom Entlassungsmanagement (Sozialdienst/Pflegeüberleitung).

Entlassungsmanagement

Den Erfolg Ihrer Krankenhausbehandlung zu sichern und fortzuführen, ist uns ein großes Anliegen. Um Versorgungsbrüche zu vermeiden, erfolgt eine Abstimmung zwischen den Patienten, allen an der Behandlung beteiligten Berufsgruppen und, sofern gewünscht, den Angehörigen. Mit unserem Entlassungsmanagement möchten wir den Übergang vom stationären Aufenthalt und dem nachstationären Versorgungsbereich unterstützen und koordiniert gestalten. Das Ziel unserer Tätigkeit ist die Sicherstellung einer durchgehend guten Pflege- und Betreuungsqualität von unserer Einrichtung zu einer anderen oder in die Häuslichkeit.

  • Antragsstellung für Leistungen der Pflegeversicherung und allgemeine Beratung für die häusliche Versorgung

  • Unterstützung bei der Organisation von Pflegehilfsmitteln und neutrale Vermittlung eines Pflegedienstes

  • Einleitung von Anschlussheilbehandlungen, Frührehabilitationsmaßnahmen, sowie geriatrischen Rehabilitationsmaßnahmen

  • Beratung zur Erstellung von Vollmachten und Patientenvefügungen sowie Einleitung einer gesetzlichen Betreuung

  • Kontaktaufnahme zu Behörden, Selbsthilfegruppen und Suchtberatung wie z. B. dem Palliativteam, Pflegeheimen, Kurzzeitpflegen und Hospiz

Sprechen Sie uns rechtzeitig an. Je eher, desto besser!

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